Caro mio ben Credimi almen Senza di te Languisce il cor Senza di te languisce il cor Caro mio ben
Il tuo fedel Sospira ognor Cessa, crudel, tanto rigor Cessa, crudel, tanto rigor, tanto rigor
Caro mio ben Credimi almen Senza di te languisce il cor
Caro mio ben Credimi almen Senza di te Languisce il cor
Per lui che adoro
G. Rossini
ISABELLA
Voi restate (a momenti Ei sarà qui): finiamo d'abbigliarci. Ch'egli vegga...Ah! Sen viene: Or tutta l'arte a me adoprar conviene.
Per lui che adoro, Ch'è il mio tesoro, Più bella rendimi, Madre d'amor. Tu sai se l'amo, Piacergli io bramo: Grazie, prestatemi Vezzi e splendor. (Guarda, guarda, aspetta, aspetta... Tu non sai chi sono ancor.)
MUSTAFÀ (Cara!...Bella! Una donna Come lei non vidi ancor.)
TADDEO e LINDORO (Furba!...Ingrata! Una donna Come lei non vidi ancor.)
ISABELLA Questo velo è troppo basso... Quelle piume un po' girate... No, così...Voi m'inquietate... Meglio sola saprò far. Bella quanto io bramerei Temo a lui di non sembrar. Per lui che adoro, ecc. (Turco caro, già ci sei, Un colpetto, e dei cascar.)
LINDORO, TADDEO e MUSTAFÀ (Oh, che donna è mai costei!... Faria ogn'uomo delirar.)
Deh, vieni, non tardar, oh gioia bella, vieni ove amore per goder t'appella, finché non splende in ciel notturna face, finché l'aria è ancor bruna e il mondo tace. Qui mormora il ruscel, qui scherza l'aura, che col dolce sussurro il cor ristaura, qui ridono i fioretti e l'erba è fresca, ai piaceri d'amor qui tutto adesca. Vieni, ben mio, tra queste piante ascose, ti vo' la fronte incoronar di rose.
Quel guardo il cavaliere… so anch’io la virtu magica
Gaetano Donizzetti
«Quel guardo il cavaliere in mezzo al cor trafisse, piegò il ginocchio e disse: Son vostro cavalier! E tanto era in quel guardo sapor di paradiso, che il cavalier Riccardo, tutto d'amor conquiso, giurò che ad altra mai non volgeria il pensier.» Ah, ah! Ah, ah!
So anch'io la virtù magica d'un guardo a tempo e loco, so anch'io come si bruciano i cori a lento foco; d'un breve sorrisetto conosco anch'io l'effetto, di menzognera lagrima, d'un subito languor. Conosco i mille modi dell'amorose frodi, i vezzi e l'arti facili per adescare un cor. Ho testa bizzarra, son pronta, vivace... brillare mi piace, mi piace scherzar. Se monto in furore, di rado sto al segno, ma in riso lo sdegno fo presto a cangiar. Ho testa bizzarra, ma core eccellente
Casta diva
Vincenzo Bellini
Casta Diva
Casta Diva, che inargenti
Queste sacre, queste sacre, queste sacre antiche piante
A noi volgi il bel sembiante
A noi volgi
A noi volgi il bel sembiante
A Senza nube e senza vel
Casta Diva
Che inargenti
Queste sacre antiche piante
A noi volgi il bel sembiante e senza
Tempra o diva
Tempra tu de' cori ardenti
Tempra ancora
Tempra ancora, tempra ancor lo zello andace
Spargi in terra
In quella pace
Spargi in terra
Spargi in terra
Che regnar, che regnar tu fai
Tu fai in ciel
Vissi d’arte, vissi d’amore
Giacomo Puccini
Vissi d'arte, vissi d'amore
Non feci mai male ad anima viva!
Con man furtiva
Quante miserie conobbi aiutai
Sempre con fè sincera
La mia preghiera
Ai santi tabernacoli salì
Sempre con fè sincera
Diedi fiori agl'altar
Nell'ora del dolore
Perchè, perchè, signore
Perchè me ne rimuneri così?
Diedi gioielli della madonna al manto
E diedi il canto agli astri, al ciel
Che ne ridean più belli
Nell'ora del dolor
Perchè, perchè, signor
Ah, perchè me ne rimuneri così?
Il bacio
Luigi Arditi
Sulle labbra se potessi dolce un bacio ti darei. Tutte ti direi le dolcezze dell'amor. Sempre assisa te d'appresso, mille gaudii ti direi, Ah! ti direi. Ed i palpiti udirei che rispondono al mio cor. Gemme e perle non desio, non son vaga d'altro affetto. Un tuo sguardo è il mio diletto, un tuo bacio è il mio tesor. Ah! Vieni! ah vien! più non tardare a me! Ah vien! nell'ebbrezza d'un amplesso ch'io viva! Ah!
Meine Lippen, sie küssen so heiss Franz Lehar
Ich weiß es selber nicht, warum man gleich von Liebe spricht, wenn man in meiner Nähe ist, in meine Augen schaut und meine Hände küsst.
Ich weiß es selber nicht warum man von dem Zauber spricht, dem keiner widersteht, wenn er mich sieht wenn er an mir vorüber geht.
Doch wenn das rote Licht erglüht Zur mitternächt'gen Stund Und alle lauschen meinem Lied, dann wird mir klar der Grund:
Meine Lippen, sie küssen so heiß Meine Glieder sind schmiegsam und weiß(weich), In den Sternen da steht es geschrieben: Du sollst küssen, du sollst lieben!
Meine Füße sie schweben dahin, meine Augen sie locken und glüh'n und ich tanz' wie im Rausch den ich weiß, meine Lippen sie küssen so heiß!
In meinen Adern drin, da rollt das Blut der Tänzerin Denn meine schöne Mutter war Des Tanzes Knigin im gold'nen Alcazar.
Sie war so wunderschön, ich hab' sie oft im Traum geseh'n. Schlug sie das Tamburin, zu wildem Tanz, dann sah man alle Augen glühn!
Sie ist in mir aufs neu erwacht, ich hab' das gleiche Los. Ich tanz' wie sie um Mitternacht Und fühl das eine bloß:
Meine Lippen, sie küssen so heiß! Meine Glieder sind schmiegsam und weiß / weich, In den Sternen da steht es geschrieben: Du sollst küssen, du sollst lieben! Meine Füße sie schweben dahin, meine Augen sie locken und glüh’n und ich tanz’ wie im Rausch, denn ich weiß, meine Lippen sie küssen so heiß! L
Irgendwas prickelt und kitzelt im Blute
Irgendetwas trägt mich weit
Weg in Himmels Seligkeit.
Und ich muss lachen, vor Glück muss ich lachen
Auch weil ich Lust hab was Dummes zu machen.
Fast könnt das ein Schwipserl sein
Doch es ist kein Schwips, oh nein!
Vorhin trank ich noch aus einem Glas
jetzt trink ich aus zwein, wie kommt den das
Und dann denk ich noch wenn ich nur wüßt
Hab ich heute schon geküsst?
Nein, nein, nein, nein, ha,ha,ha, hahaha
Mir ist auf einmal so ...
Hopssassa trala, oh ich weiss was ich weiss.
Alles steht schief herum, alles dreht sich im Kreis.
Alles was fest war ich merke es schon,
Das ist nicht mehr verlässlich es tanzt mir davon
Und wenn ich gehen will, dann schweb ich leicht
Bis ich endlich das Ziel, das ich will hab erreicht.
Ja, ja, ja, ja, hahaha hahaha
Mir ist auf einmal so ...
Ha,ha,ha, ha, ha Schwips, oh nein!
In einem kleinen Café in Hernals
Peter Herz & Herrmann Leopoldi
Ein kleines, gemütliches Vorstadtlokal Das hab ich da neilich entdeckt Fauteuils habn kan Samt und's Klavier kein Pedal Und Kracherl, so heißt dort der Sekt Im Grandhotel ist es mondäner Doch da ist es tausendmol schöner!
In einem kleinen Café in Hernals Spielt's Grammophon Mit leisem Ton An English-Waltz Dort genügen zwei Mokka allein Um ein paar Stunden so glücklich zu sei In einem kleinen Café in Hernals Klopft manches Herzerl hinauf bis zum Hals Und gebn zwei Verliebte sich dort Rendezvous Drückt der Herr Ober ganz diskret ein Auge zu
Die Tassen, die sind dort aus dickem Porzllan Zerbrechlich so leicht sind sie nicht Die Herzen hingegen sind sehr filigran Und oft kommt es vor, dass eins bricht An Zeitungen hams keine Spesen Dort wird in den Augen gelesen
In einem kleinen Café in Hernals Spielt's Grammophon Mit leisem Ton An English-Waltz Dort genügen zwei Mokka allein Um ein paar Stunden so glücklich zu sein In einem kleinen Café in Hernals Klopft manches Herzerl hinauf bis zum Hals Und gebn zwei Verliebte sich dort Rendezvous Drückt der Herr Ober ganz diskret ein Auge zu
Dort steht auf drei Füßen ein altes Billard Man weiß nicht wozu überhaupt Nur dann und wann spielt Carambol dort ein Paar Massé-Stöße sind nicht erlaubt Beim Schach fehlt ein Turm und der König Dos kimmert die Leut draußen wenig
In einem kleinen Café in Hernals Spielt's Grammophon Mit leisem Ton An English-Waltz Dort genügen zwei Mokka allein Um ein paar Stunden so glücklich zu sein In einem kleinen Café in Hernals Klopft manches Herzerl hinauf bis zum Hals Und gebn zwei Verliebte sich dort Rendezvous Drückt der Herr Ober olle beide Augen zu
Dein ist mein ganzes Herz
Franz Lehar
Dein ist mein ganzes Herz! Wo du nicht bist, kann ich nicht sein, so, wie die Blume welkt, wenn sie nicht küßt der Sonnenschein! Dein ist mein schönstes Lied, weil es allein aus der Liebe erblüht. Sag' mir noch einmal, mein einzig Lieb, o sag' noch einmal mir: Ich hab' dich lieb!
Wohin ich immer gehe, ich fühle deine Nähe. Ich möchte deinen Atem trinken und betend dir zu Füßen sinken, dir, dir allein! Wie wunderbar ist dein leuchtendes Haar! Traumschön und sehnsuchtsbang ist dein strahlender Blick. Hör ich der Stimme Klang, ist es so wie Musik.
O lieb', o lieb', so lang du lieben kannst! O lieb', o lieb', so lang du lieben magst! Die Stunde kommt, die Stunde kommt, Wo du an Gräbern stehst und klagst. Und sorge, dass dein Herze glüht Und Liebe hegt und Liebe trägt, So lang ihm noch ein ander Herz In Liebe warm entgegenschlägt. Und wer dir seine Brust erschliesst, O tu ihm, was du kannst, zulieb! Und mach' ihm jede Stunde froh, Und mach' ihm keine Stunde trüb. Und hüte deine Zunge wohl! Bald ist ein hartes Wort entflohn. O Gott, es war nicht bös gemeint; Der andre aber geht und weint. O lieb', o lieb' so lang du lieben kannst!